Set aus Büros und handwerklichen Oberflächen

47'000 m2 gemischte
Flächen zur Miete in Genf

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Anfahrt
Chronologischer Überblick

Quartier Charmilles

Der QUARTET Areal ist verkehrsgünstig und zentrumsnah am rechten Ufer der Rhône im Genfer Stadtteil Charmilles gelegen. Dieses beliebte Quartier ist in ständigem Wandel begriffen und bietet ein besonders attraktives, dynamisches Umfeld.

Anfahrt

Das Grossprojekt QUARTET befindet sich in einem nur wenige Minuten von der Genfer Stadtmitte entfernten Quartier mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Die Autobahn ist leicht zugänglich und der Flughafen Genf in 10 Minuten erreichbar.

Zahlreiche Buslinien verkehren in unmittelbarer Nähe des Areals und bieten Direktverbindungen zum Flughafen (Linie 10), zum Bahnhof Cornavin (6, 10 und 19) und zur Haltestelle Nations (11). Ein gut ausgebautes Strassennetz sorgt für die gute Erreichbarkeit der Industriegebiete wie z. B. ZIMEYSA.

Zu Fuss
Bushaltestelle
1 min.
Franchise Park
1 min.
Gustave & Léonard Hentsch Park
2 min.
Rhône-Ufer
20 min.
Planète Charmilles
1 min.
Fitness
1 min.
Öffentliche Verkehrsmittel
Bus 6, 10, 11, 19
Bahnhof Cornavin
9 min.
Stadtzentrum
10 min.
Internationaler Flughafen Genf
13 min.
Auto
Internationaler Flughafen Genf
10 min.
Bahnhof Cornavin
9 min.
Stadtzentrum
10 min.
Lausanne
45 min.
Zurich
3 h

Chronologischer Überblick

Das Projekt QUARTET entsteht auf dem Fabrikgelände der ehemaligen Hispano-Suiza-Werke. Eines der Gebäude wurde erhalten, renoviert und aufgestockt, um die Hochschule für Kunst und Design (HEAD) zu beherbergen.

Die Marke Hispano-Suiza war 1904 aus dem Zusammenschluss des Genfer Konstrukteurs Marc Birkigt mit einem spanischen Industriellen hervorgegangen. Das zunächst in der Automobilindustrie tätige Unternehmen erlangte schon bald weltweites Ansehen. Gleichzeitig entwickelten die Ingenieure Flugzeugmotoren für die Kampfflugzeuge der Alliierten während des Ersten Weltkriegs. Nach einer weiteren Diversifizierung wurde die Rüstungsindustrie zur Kerntätigkeit des Unternehmens.

Im Jahre 1938 zog Hispano-Suiza an den Standort Rue de Lyon, um dort Flugabwehrwaffen und -munition zu produzieren.

Nach dem Konjunkturrückgang der Branche verkaufte Mark Birkigt das Grundstück im Jahre 1970 und die Waffenproduktion wurde 1985 eingestellt. Obwohl das Unternehmen Hispano-Suiza der Vergangenheit angehört, wird der Standort auch heute noch mit dem Namen assoziiert, der seine Geschichte und sein Renommee begründet hat.